Archiv der Kategorie: Aktuell

Seminar: Jesus lieben lernen, ab 25. September 2020, Freitags 18:45 Uhr

Jesus lieben lernen:

Pater Hans Buob SAC (Pallotiner) ist ein deutscher Ordenspriester und
Exerzitien-Meister. Er hat Anfang 2018 im Haus St. Ulrich in Hochaltingen eine Vortragsreihe zu diesem Thema gehalten. Für mich (Manfred) war das eine tiefe und prägende Erfahrung, ebenso für Pater Max der die Vorträge am Wege über die in Hochaltingen aufgenommen CD´s später gehört hat. Aus diesen Erfahrungen heraus ist der Wunsch entstanden das Gute, das wir erfahren haben, mit Freunden zu teilen in der Hoffnung, dass der Samen in die gute Erde fällt und reiche Frucht bringt.

 

Bild: kathpedia.com

Hintergrund:

Der hl. Alfons von Liguori (*1696; †1787), Kirchenlehrer, Schutzpatron aller Moraltheologen und Beichtväter) schrieb 1768 d.h. im Alter von 72 Jahren das Buch “Pratica di amar Gesù Cristo” in diesem Buch geht es um das Herz des Christentums d.h. die Liebe Jesu Christi zu uns und unsere Liebe zu Ihm.

Die aktuelle Neu-Übersetzung von Pater Bernhard Häring CSsR (erschienen bei Herder und bei Brendow jeweils 1990) ist derzeit vergriffen, aber problemlos als gebrauchtes Exemplar erhältlich. Pater Hans Buob hat dieses Buch als Grundlage seiner Vortragsreihe genommen und aktualisiert, d.h. Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen.

 

Wir laden Sie herzlich ein,

mit uns die CD’s  anzuhören und Erfahrungen auszutauschen.
Termine:  Jeweils Freitag,  18:45 Uhr im Seminarraum St. Anna:
Freitag, 25. September, Freitag, 2. Oktober, Freitag, 9. Oktober, Freitag, 16. Oktober,
Freitag, 23. Oktober und Freitag 30. Oktober.

 

Busfahrt nach Maria Laach, 3. Oktober 2020

Details zur Oblatenwallfahrt: 3.10.2020

Fahrtkosten-Beitrag:  € 20,00.

8:45 Uhr: Abfahrt in Weinberggasse 37 (Krimkirche)

8:50 Uhr: Abfahrt in Krottenbachstraße 120 (Glanzingkirche)

9:10 Uhr: Abfahrt in Hütteldorf – Bahnhof

WC – Pause ist zwischen Loosdorf und Melk bei der Asfinag Haltestelle geplant.
Es gibt keine geeignete Raststation für Verpflegung auf der Strecke.

Der Bus kann auf der Wallfahrerstrecke bei der Halbzeit am Gießhübler Kreuz Personen aufnehmen, falls notwendig.

Ganz wichtig:

–          Bitte eigene Verpflegung mitbringen, da auf dem Weg keine geeignete Raststation für Verpflegung vorhanden ist.

–          Ein Mund – Nasenschutz  ist vorgeschrieben beim Ein- und Ausstieg, sowie während der Fahrt im Bus.

Bitte anmelden bis Mittwoch, 30. September 2020.
Tel. Krimkirche: 01 368 45 87
Annakirche: 01 512 47 97

Wallfahrt um geistliche und kirchliche Berufe

 

Hl. Messen ab Juli 2020

  • Die jüngsten Ereignisse in Oberösterreich zeigen, wie groß auch in gottesdienstlichen Versammlungen die Ansteckungsgefahr mit COVID-19 ist. Daher bitten wir DRINGEND, auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen zu achten:
    • Sicherheitsabstand von mindestens 1m
    • Bereitstellung von Desinfektionsmittel für die Gottesdienstgemeinde (am Kircheneingang, eventuell auch im Mittelgang für den Kommunionempfang)
    • Erinnerung der Gemeinde an Handhygiene, das gilt besonders für alle, die einen liturgischen Dienst ausüben (vgl https://www.bischofskonferenz.at/publikationen/behelfe)
    • Regelmäßiges Lüften des Kirchenraums
    • Desinfektion von Oberflächen (Kirchenbänke, Türschnallen)

Um den Abstand von 1 Meter einzuhalten, liegen in den Bänken eine Art PLATZKARTEN auf.

Beim BEICHTGESPRÄCH im Sitzen bitte nur mit MUNDSCHUTZ.
ABSTAND HALTEN bleibt ganz wichtig!!! Beim Hinein- und Hinausgehen aus der Kirche sowie beim KOMMUNIONEMPFANG.

 

Geistige Kommunion bei Hl. Messen via TV und Radio

Ich möchte dich empfangen, o Herr, mit jener Reinheit, Demut und Andacht, mit der deine heiligste Mutter dich empfing, mit dem Geist und der Inbrunst der Heiligen.“

Wem fällt bei der Schilderung dieser Umstände, die Heilige Messe zu feiern oder wenigstens eine „Geistige Kommunion“ zu halten, nicht der vietnamesische Kardinal Van Thuan ein, der 12 Jahre lang in Einzelhaft mit einigen eingeschmuggelten Tropfen Wein auf der Hand das heilige Messopfer darbrachte? Uns zwingen in diesen Tagen der Coronavirus-Pandemie ganz andere Umstände dazu, nicht physisch an der Hl. Messe teilnehmen zu können.

 

Weitere Information und Bild: https://www.vaticannews.va/de/gebete/zur-geistigen-kommunion.html

 

Nur Mut, Gott lenkt alles!

Bild: Wikipedia

Nur Mut, Gott lenkt alles! Der vielleicht bekannteste Satz des Wiener Stadtpatrons, dessen Todestag sich heuer zum 200. Mal jährt: 15. März 1820 gegen Mittag.

In seiner Mietwohnung in der Seilerstätte liegt P. Klemens Maria Hofbauer im Sterben. Er ist 55 Jahre alt, seine Kräfte sind verbraucht. Die Angelusglocken läuten. P. Hofbauer erinnert den kleinen Freundeskreis, der sich in seiner Wohnung versammelt hat an das Gebet. Als sie aufhören zu beten, ist er tot. Ein Mitbruder, P. Stark, gibt die Weisung aus, ein einfaches Begräbnis auszurichten. Doch dann ist wie von Zauberhand ein schöner Sarg da und von Haus zu Haus wächst die Menschenmenge die den Apostel Wiens auf seinem letzten Weg begleitet an.

„Ohne vorausgehende Einladung waren Tausende aus der Stadt und den entlegenen Vorstädten zusammengeströmt. Sehr zahlreich waren die Armen und beklagten mit lautem Schluchzen den Tod ihres Beichtvaters und Wohltäters.” Auf einmal werden Kerzen ausgeteilt. Niemand weiß, wer sie gespendet hat. Die Trauerprozession wird zu einer Lichterprozession. Des Merkwürdigen noch nicht genug. Zum Staunen aller geht das Hauptportal des Stephansdomes auf. Niemand konnte je in Erfahrung bringen, wer diese ungewöhnliche Gunst erwirken konnte. „Alles hat die Liebe bereitet.”

Nur Mut, Gott lenkt alles. Angesichts der Ereignisse um Corona  ruft uns der hl. Klemens Maria zu: “Nur Mut! Gott lenkt alles!”