Archiv der Kategorie: Begegnung

Oblatengebet in der Annakirche, Montag, 11.01.2016

Regelmäßig treffen sich die in Wien tätigen Oblaten des hl. Franz von Sales zu spirituellem Austausch und gemeinsamem Gebet um geistliche Berufe.

Der Abend findet abwechselnd in den vom Orden betreuten Kirchen statt, diesmal bei uns in der Annakirche, gemeinsam mit dem Salesianischen Weltinstitut.

Die Segensandacht beginnt um 17.40 Uhr, gefolgt von der hl. Messe, die von P. Alcide Kragbe gefeiert wird.

Wir laden Sie herzlich ein, mitzubeten und mitzufeiern!

P.S. Der Rosenkranz beginnt wie gewohnt schon um 17.15 Uhr.

Fotos vom Nachmittag im Berufungszentrum “Quo vadis” mit seiner Ikonenausstellung und von der abendlichen Andacht mit hl. Messe: http://www.osfs.eu/pics/Wien_Oblatengebet-11-01-2016/

Adventmarkt in St. Anna, Freitag 4. bis Dienstag 8. Dezember 2015

 

Wir laden ein zum
Adventmarkt in St. Anna!

Fr. 4. Dezember 2015: 16 – 19.00 Uhr
Sa. 5. Dezember 2015: 16 – 19.00 Uhr
So. 6. Dezember und Di. 8. Dezember 2015:
vor und nach den hl. Messen (11.15 und 18.00 Uhr)

Wir bieten hausgemachte Mehlspeisen,
Marmeladen, selbstgemachte Liköre,
Edelstein- und Silberschmuck, Vintage-Modeschmuck,
edle Tücher und Schals aus Reinseide und Wolle,
antike Handarbeiten, Spitzen und viele andere
schöne und originelle Dinge!

Ort: Sakristei der Annakirche 1010 Wien
Annagasse 3b Karte
Eingang rechts neben der Kirche
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Einen Eindruck von der reichlichen Auswahl bieten die Fotos vom Adventmarkt 2013

Impressionen Iran: Filmpräsentation Dr. Karl-Heinz Danzl, 25.11.2015, 18.45 Uhr

„Rayen Castle Kerman“ von ninara – IMG_2368. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons

Wir sehen einen 1 1/2-stündigen Reisefilm über den Iran. Hon.Prof. Dr. Karl-Heinz Danzl, Senatspräsident des Obersten Gerichtshofs, zeigt alle Highlights des Landes: Shiraz/Persepolis, Yazd, Isfahan, Qum, Teheran, Ramsar, Täbris und viele andere. Im Hinblick auf die politische und wirtschaftliche Entspannung gewiss ein interessanter Reisebericht aus dem Nahen Osten.

Termin: Mittwoch, 25. November, 18.45 Uhr
Vortragender: Hon.Prof. Dr. Karl-Heinz Danzl
Ort: Kirche St. Anna, 1010 Wien, Annagasse 3b, Seminarraum Karte

Oblatenwallfahrt nach Spitz/Donau, 3. Oktober 2015

Oblati – Was heißt Oblate sein?
1. Station Ruine Hinterhaus

Sancti – Heilig sein heute
2. Station 1000-Eimerberg

Francisci – Meine persönliche Berufung
3. Station Schloss Spitz

Salesii – “Sale” – Was können wir den Menschen anbieten?
4. Station Pfarrkirche St. Mauritius

Auf einer heuer zwar kurzen, aber anspruchsvollen Strecke waren die österreichischen Oblatinnen und Oblaten des hl. Franz von Sales in der Wachau zusammengekommen, um gemeinsam mit vielen Menschen aus ihren Kirchengemeinden die traditionelle Oblatenwallfahrt zu begehen.

Vom Treffpunkt beim Schifffahrtsmuseum in Spitz an der Donau aus führte der Weg auf die Ruine Hinterhaus, den Tausendeimerberg und in den Hof des Schlosses Spitz. Die Betrachtungen und Gebete meditierten heuer zum Ausklang des Jahres der geistlichen Gemeinschaften anhand der Buchstaben des Ordenskürzels OSFS, was der Ruf Gottes ganz persönlich bedeuten kann.

Zwischen den Impulsen blieb genug Zeit, auf dem Berg”gipfel” zu picknicken und den Ort zu erkunden. Die letzte Station bildete die Abschlussmesse in der Pfarrkirche zum heiligen Mauritius, die uns auch vom Gemeindepfarrer vorgestellt wurde. Den Ausklang des Tages bildete ein gemütlicher Heurigenbesuch im benachbarten Schwallenbach, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder ihre Fahrzeuge in verschiedene Himmelsrichtungen bestiegen.

Ein detaillierter Plan von der Wallfahrtsroute findet sich auf dem Einladungsplakat, wie immer veranschaulicht durch das Fotoalbum!

!!!Über Euer Kommen freuen wir uns!!!
Die Oblaten des hl. Franz von Sales 

 

Annafest 2015, Sonntag, 26.07.2015, 18.00 Uhr

Rufen – Hören – Antworten
Verlässlich jährt sich das Annafest – und immer wieder präsentiert es sich von einer neuen Seite. Heuer durfte die Annakirche mit dem ganz “frisch” geweihten Mag. Dietmar Hörzer als Festzelebranten feiern und an seiner Berufung teilhaben, in der sie schließlich auch eine Rolle gespielt hatte. Im Schatten des Stephansdomes gelegen, ist sie ein Ort, an dem man ganz einfach reinschauen, mit Gott verweilen und horchen und Überholtes gleich auch in einer Beichte / Aussprache bei ihm lassen kann.

Gott hört nicht auf zu rufen, immer wieder, und wenn nötig, auf immer wieder andere Weise. Den Heiligen hat er eine spezielle Stimme verliehen und viele Menschen vertrauen auf ihre Fingerzeige, so wie Mutter Anna es in der zentralen Statue der Kirche verkörpert.

Doch der Ruf kommt nicht auf uniforme Weise an. Er findet seine Resonanz in den verschiedenen Charismen der Menschen, als Erfüllung im Priestertum, in der Familie, im humanitären Einsatz oder im künstlerischen Ausdruck. Die Annakirche darf sich bedanken bei allen Menschen, die das jeweils Ihre zum Fest beigetragen haben, angefangen vom Ausdruck der Nachbarschaftlichkeit in den zahlreichen Konzelebranten und Ministranten über die Choralschola St. Anna, die mit den dreistimmigen Proprien von P. Fritz Schmalhofer osfs das akustische und einer Auswahl an Mehlspeisen das leiblichen Wohlbefinden gefördert hat, bis zu den weiteren sichtbaren und unsichtbaren Heinzelmännchen bei der Agape im Hof. Nicht zufällig sei an dieser Stelle die Pfadfindergruppe 15 erwähnt, die sich zu ihrem 85-jährigen Jubiläum in den Räumlichkeiten der Annakirche mit Gratulationen und Dank in Form eines frisch renovierten Kelches mit Evangelisten-Ornament einstellte.

Segnen = Bene-dicere = Wohl-wollen

In und mit Gott wird jedes Tun bedeutsam, und sei es das Kartoffelschälen, wie schon Franz von Sales darlegte. Vielleicht noch mehr als in einer “normalen” Pfarrkirche sind die hier Mitwirkenden herausgefordert, allen, die herkommen, Gutes zu wollen, indem sie sie dort abholen, wo sie sind, um die Schwelle niedrig zu halten für jene, die noch gar nicht genau wissen, was sie suchen.
Denn es ist nicht der Mensch, von dem der Segen herrührt, sondern Gott. Aber es ist der Mensch, der sich dieser speziellen Resonanz bereitwillig zur Verfügung stellt, der zum Segen wird für seine Mitmenschen.

Deo gratias für ein wieder neues und anderes Annafest und herzlichen Dank allen Teilnehmenden!

Weitere Eindrücke vermitteln hier einige Bilder.

Wallfahrt der Salesschwestern, Montag, 8. Juni 2015

Historische Ansicht aus Wikipedia

Das Säkularinstitut des hl. Franz von Sales – oder Salesschwestern – Gruppe Wien beschließt das “Arbeits”jahr mit der traditionellen Wallfahrt, die heuer nach Mariazell führt.

Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an P. Dr. Hofinger in der Sakristei.

Nähere Informationen über die spirituelle Gemeinschaft des Salesianischen Weltinstitutes und Fotoalben der Wallfahrten der vergangenen Jahre.

Einige Bilder sagen mehr als 1000 Worte! Hier der Link zum Fotoalbum dieses wunderschönen Tages!

Visitationsmesse, Sonntag, 9. November, 18.00 Uhr

Franz von Sales als beliebter Prediger

Franz von Sales war der erste Bischof, der alle Pfarreien seines Gebietes persönlich besucht hat. Ob man deshalb behaupten darf, er habe die Visitationsmessen erfunden, sei dahingestellt – jedenfalls war es ihm ein Anliegen, alle “seine” Gläubigen und ihr individuelles geistliches Leben kennenzulernen.

Am Sonntag, dem 9.11. 2014 wird der emeritierte Weihbischof der Erzdiözese Wien, DDr. Helmut Krätzl, die Annakirche besuchen. Nachdem er schon im Mai mit uns eine 500-Jahr-Dankmesse gefeiert hatte, wird er sich noch einmal die Zeit nehmen und Eucharistie feiern mit den Menschen, die der Annakirche verbunden und für sie tätig sind.

Herzliche Einladung, auch zu diesem Anlass das Jubeljahr der Annakirche auszukosten!

Oblatenwallfahrt, Samstag, 4. Oktober 2014

Die gemeinsame Wallfahrt um geistliche Berufe der Oblatinnen und Oblaten des hl. Franz von Sales und aller Pfarren und kirchlichen Einrichtungen, die sie betreuen, findet traditionell am 1. Samstag im Oktober statt.

Die Fußwanderung führte heuer bei warmem, aber windigem und leider diesigem Wetter von St. Michael am Bruckbach nach Seitenstetten.

Als Alternative konnten das Benediktinerstift und sein beeindruckender Barockgarten oder die Stadt der Türme, Waidhofen/Ybbs, erkundet werden.
Um 14.30 Uhr trafen sich alle wieder zur gemeinsamen Messe in der Stiftsbasilika, die musikalisch von der Franz-von-Sales-Combo (Wien X) gestaltet wurde. Den ebenso traditionellen Ausklang des Tages bildete die Begegnung  bei einem Mostheurigen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich diesen Termin auch für das nächste Jahr schon vormerken, um mit uns einen Tag in der salesianischen Spiritualität zu verbringen und Neuigkeiten aus den verschiedenen Standorten der beiden verschwisterten Orden auszutauschen!

Die Einladung und nähere Details zum Ablauf des Tages finden Sie hier
Ein herzlicher Dank für die Fotodokumentation des Tages geht an Herrn Herbert Eidkum.

Oblatengebet mit Noviziatsaufnahme, Do., 11.9.2014, 18.30 Uhr

Regelmäßig treffen sich die in Wien tätigen Oblaten des hl. Franz von Sales zu spirituellem Austausch und gemeinsamem Gebet um geistliche Berufe.

Der Abend findet abwechselnd in den vom Orden betreuten Kirchen statt, diesmal in der Pfarre zum Hl. Franz von Sales, 1100 Wien, Holeyplatz 1.

Diesmal konnte ein besonders freudiger Anlass gefeiert werden: Um 18.30 Uhr begann die feierliche Vesper, bei der Thorsten Rabel als Novize in den Orden aufgenommen wurde. In einer sehr berührenden freien Rede bezeugte er seine Berufung, daran mithelfen zu wollen, Gott den Mitmenschen näherzubringen und das im Gemeinschaftsverband der Oblaten des Hl. Franz von Sales tun zu wollen.

Im Beisein und zur großen Freude des Provinzials P. Thomas Vanek OSFS erhielt Thorsten Rabel vom Novizenmeister des Ordens, Br. Hans Leidenmühler, neben der Einkleidung das Direktorium des hl. Franz von Sales, die Ordensregeln im Geiste des heiligen Bischofs.
Anschließend wurde im Pfarrsaal bei einer Agape weitergefeiert.

Wir freuen uns über diesen Neuzuwachs, bitte beten Sie weiter mit mit uns!

Annafest 2014: Ein Familienfest

Annafest, 26. Juli 2014, 18.00 Uhr

Kinder können ihre Beziehung zu Gott auf eine besonders schöne und stabile Art aufbauen, wenn sie ihnen auf liebevolle Weise bereits von ihren Eltern und Großeltern vorgelebt wird.
Obwohl man von ihnen historisch fast nichts weiß, wirft es demnach auch ein besonderes Licht auf Joachim und Anna, dass sie ihre Tochter Maria in einer Atmosphäre aufwachsen ließen, die diese ja sagen ließ zu der Berufung, welche sie letztlich zu den Großeltern des Gottessohnes machte.

Bevor der Grundstein für St. Anna gelegt wurde, befand sich auf dem Areal bereits ein Pilgerhaus. Als der Orden der Oblaten des hl. Franz von Sales rund 400 Jahre später hier eine neue Heimat fand, machte er es sich zu seiner Aufgabe, die Tradition dieser Offenheit für Suchende zu bewahren.
Und so freute es den gegenwärtigen Provinzial P. Thomas Vanek OSFS ganz besonders, das Patrozinium der Kirche in einer großen Familie an Mitbrüdern und mitfeiernden Gottesdienstbesuchern zu zelebrieren.
Der Hausobere P. Alois Bachinger bedankte sich bei allen Mitwirkenden, ganz besonders den Mesnern und Sakristanen, der musikalischen Gestaltung durch die Choralschola St. Anna, der Organisation der Agape durch die Pfadfinderinnen und Pfadfinder und allen Gläubigen, die “ihrer” Heiligen, die sie das ganze Jahr über gerne besuchen, an diesem Tag auch treue Ehre erwiesen.

Im Hof des Ordenshauses fand das Fest noch seinen Ausklang für alle bei Speis, Trank und Geplauder, wie bei einer großen Familienzusammenkunft eben, wo man nicht alle kennt, nicht mit allen gleich gut auskommt, aber weiß, dass man zusammengehört, weil nun einmal alle dieselbe Verwurzelung haben.

Einen optischen Eindruck vermittelt wie immer auch unsere kleine Bildgeschichte!