Archiv der Kategorie: Eucharistie

Hl. Messen ab 15. Mai

Ab Freitag, 15. Mai 2020, dürfen wir Sie wieder bitten, mit uns um 18 Uhr täglich die hl. Messen mitzufeiern.  Um 17.15 Uhr beten  wir gemeinsam den Rosenkranz. Anschließend an den Rosenkranz folgt die Segensandacht.

Wir freuen uns, wenn wir endlich wieder mit Ihnen Gottesdienst feiern dürfen.
Notwendig bleiben allerdings verschiedene Schutzmaßnahmen zur Minderung der Ausbreitung des Corona-Virus.

Um den Abstand von 1 Meter einzuhalten, liegen in den Bänken eine Art PLATZKARTEN auf.

Beim BEICHTGESPRÄCH im Sitzen bitte nur mit MUNDSCHUTZ.
ABSTAND HALTEN bleibt ganz wichtig!!! Beim Hinein- und Hinausgehen aus der Kirche sowie beim KOMMUNIONEMPFANG.

 

Hl. Messen in Rundfunk, Fernsehen und YouTube

(aktualisiert, 28.03.20, 13.54 Uhr)

Fernsehen:

K-TV täglich um 7 Uhr, 12 Uhr und 19 Uhr, 12.633 MHz,

EWTN täglich um 7 Uhr, 8,  11:30, 14 Uhr und 18; Uhr. 12.460 MHz,

www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive, 8 Uhr mit Kardinal Schönborn, Sonntag um 10  Uhr ORF III,


Radio:

weitere Angebote finden Sie in
Radio Maria und Radio Klassik Stephansdom


Weitere Hl. Messen auf YouTube:

Missio Österreich
täglich Hl. Messe um 12.00 Uhr
https://www.youtube.com/channel/UClSP2rQSIxrWY3b44Jms-sA

Stift Heiligenkreuz
täglich Hl. Messe, hier die Übersicht:
https://www.youtube.com/watch?v=434lUPpmE7Q

Home Church TV  Salzburg
Montag-Freitag Hl. Messe um 18.00 Uhr und Sonntagsmesse um 9.00 Uhr, meist mit Bischofsvikar Dr. Gerhard Viehhauser, besonders auch für junge Leute geignet!
https://www.youtube.com/channel/UCkMngUkMuoOUuLvbUYw6XVg

 

 

Geistige Kommunion bei Hl. Messen via TV und Radio

Ich möchte dich empfangen, o Herr, mit jener Reinheit, Demut und Andacht, mit der deine heiligste Mutter dich empfing, mit dem Geist und der Inbrunst der Heiligen.“

Wem fällt bei der Schilderung dieser Umstände, die Heilige Messe zu feiern oder wenigstens eine „Geistige Kommunion“ zu halten, nicht der vietnamesische Kardinal Van Thuan ein, der 12 Jahre lang in Einzelhaft mit einigen eingeschmuggelten Tropfen Wein auf der Hand das heilige Messopfer darbrachte? Uns zwingen in diesen Tagen der Coronavirus-Pandemie ganz andere Umstände dazu, nicht physisch an der Hl. Messe teilnehmen zu können.

 

Weitere Information und Bild: https://www.vaticannews.va/de/gebete/zur-geistigen-kommunion.html

 

Abendmesse mit dem Chor Curiositas und dem “Neuen Gotteslob”, So., 07.06.2015, 18.00 Uhr

Bild: http://www.das-neue-gotteslob.de/

In diesem Gottesdienst wird der Chor Curiositas auf besonders effektvolle Weise mit uns das Repertoire aus dem – mittlerweile gar nicht mehr so neuen – Liederbuch “Neues Gotteslob” erweitern.

In der Messgestaltung kommen abwechselnd der Chor, die Gemeinde und alle zusammen zum Einsatz.

Künstlerische Leitung: Mag. Peter Lang

Wir wünschen einen ebenso mitreißenden
wie besinnlichen Gottesdienst!

Bitte um eine freie Spende für die Mitwirkenden.

Informieren Sie sich näher zu dem engagierten Chor unter http://www.curiositas.at/

Familie und Communio

Monatsgedanken Juni 2014

Die Familie macht eine tiefe kulturelle Krise durch wie alle Gemeinschaften und sozialen Bin­dungen. Im Fall der Familie wird die Brüchigkeit der Bindungen besonders ernst, denn es handelt sich um die grundlegende Zelle der Gesellschaft, um den Ort, wo man lernt, in der Verschieden­heit zusammenzuleben und anderen zu gehören, und wo die Eltern den Glauben an die Kinder weitergeben. Die Ehe wird tendenziell als eine bloße Form affektiver Befriedigung gesehen, die in beliebiger Weise gegründet und entsprechend der Sensibilität eines jeden verändert werden kann. Doch der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft geht über die Ebene der Emo­tivität und der zufälligen Bedürfnisse des Paares hinaus.

Wie die französischen Bischöfe darlegen, geht sie nicht hervor aus dem Gefühl der Lie­be, das definitionsgemäß vergänglich ist, sondern aus der Tiefe der von den Brautleuten übernom­men Verbindlichkeit, die zustimmen, eine umfas­sende Lebensgemeinschaft einzugehen.

Der postmoderne und globalisierte Indi­vidualismus begünstigt einen Lebensstil, der die Entwicklung und die Stabilität der Bindungen zwischen den Menschen schwächt und die Na­tur der Familienbande zerstört. Das seelsorgliche Tun muss noch besser zeigen, dass die Beziehung zu unserem himmlischen Vater eine Communio fordert und fördert, die die zwischenmensch­lichen Bindungen heilt, begünstigt und stärkt.

  Papst Franziskus: Evangelii gaudium Nr. 66f

 

Die hl. Kommunion macht immun gegen die Sünde

König Mithridates VI. (132 – 63 v.Chr.) schrieb ein Buch über Gifte, und es wird erzählt, er habe sein Leben lang bestimmte Gifte eingenommen, mit denen er seinen Körper derart stabilisierte, dass keine Möglichkeit mehr bestand, ihn zu vergiften.
Durch die Einsetzung der heiligen Eucharistie kommt uns der Heiland immer und überall entgegen. Wenn wir uns ihr öffnen und sie empfangen, schenkt er uns Immunität gegen die Sünde und ewiges Leben.
Brot, das vom Himmel herabkommt, ist das, nach dessen Genuss man nicht mehr stirbt.

  Franz von Sales, Philothea 3,20

 

Festmesse zum 80. Geburtstag P. Bachinger, Sa. 31.8.2013, 10.30 Uhr

Der runde Geburtstag und das 60-jährige Professjubiläum des Hausoberen der Annakirche, P. Alois Bachinger OSFS, wird mit einer besonders festlichen Eucharistiefeier begangen.Unter die Gratulanten mischt sich auch das Ensemble der Konzertreihe “Classic Exclusive”, das die Kirche regelmäßig bei abendlichen klassischen Konzerten erklingen lässt, um sich für die hervorragende Zusammenarbeit zu bedanken.

Zwei seiner Mitglieder, Maria Boneva und Nedyalko Topalov, werden während der Messe folgende Kostproben ihres Könnens zum Besten geben:

Georg Philipp Telemann
Sonate No 5 für zwei Violinen, A-Dur TWV 40: 105
Antonio Vivaldi
Sonate für zwei Violinen, F-Dur RV 70
Georg Philipp Telemann
Sonate No 6 für zwei Violinen in E-Dur TWV 40: 106

Herzliche Einladung zur Gottesbegegnung in Verbindung mit Kunstgenuss!

Ort: Kirche St. Anna, Annagasse 3b, 1010 Wien – Karte
Termin: Samstag, 31. August 2013, 10.30 Uhr

Die heilige Messe

Monatsgedanken November 2010

1. Ich habe dir noch nichts gesagt von der Sonne der geistlichen Übungen:

vom hochheiligen und erhabenen Messopfer, dem Mittelpunkt der christlichen Religion, dem Herz der Frömmigkeit, der Seele der Andacht; ein unfassbares Geheimnis, das den Abgrund der göttlichen Liebe umfasst, durch das Gott sich wirklich mit uns vereinigt und uns seine Gnaden und Gaben in herrlicher Fülle spendet.

2. Dem Gebet in Vereinigung mit diesem göttlichen Opfer wohnt eine unsagbare Kraft inne.
Die Seele ist dann überreich an himmlischen Gnaden; sie stützt sich auf ihren Vielgeliebten (Hld 8,5), der sie so sehr mit geistlichen Wohlgerüchen und Freuden erfüllt, dass sie einer Rauchsäule von wohlriechendem Holz gleicht, bestreut mit Myrrhe, Weihrauch, Aloe und anderen duftenden Körnern, wie es im Hohelied (3,6) heißt.
3. Bemühe dich also ganz besonders, jeden Tag der heiligen Messe beizuwohnen, um mit dem Priester das Opfer deines Erlösers Gott dem Vater für dich und die ganze Kirche darzubringen.
Stets sind die Engel in großer Zahl dabei gegenwärtig, sagte der hl. Johannes Chrysostomus, um dieses heilige Geheimnis zu ehren; da wir uns mit ihnen in der gleichen Absicht einfinden, können wir durch den segensreichen Einfluss der Gemeinschaft mit ihnen nur viel gewinnen. Die Chöre der triumphierenden und streitenden Kirche vereinigen sich in dieser göttlichen Handlung mit dem Herrn, um mit ihm, durch ihn und in ihm das Herz Gottes des Vaters zu erfreuen und seine Barmherzigkeit uns zuzuwenden.
Welches Glück für eine Seele, durch ihr frommes Gebet an einem so kostbaren und begehrenswerten Geheimnis mitzuwirken!
Franz von Sales, Philothea II, Kap. 14