Das Gebet vermag nicht nur unseren Verstand zu erhellen, sondern auch unseren Willen von allen Abhängigkeiten zu befreien, und hat auf unser Bewusstsein eine reinigende Wirkung.
Das Gebet – vorausgesetzt, wir üben es täglich – macht den Weg frei, sodass uns das göttliche Licht berühren und unsere Innerlichkeit die Wärme göttlicher Liebe spüren kann.
Das Gebet ist eine Segen bringende Quelle, die unser Leben zum Grünen, Blühen und Fruchten bringt, vorher aber den Boden von allem Unguten und von das Wachstum hindernden Dingen befreit.
Durch das innerliche Gebet bereiten wir uns, dass uns Gottes erleuchtende Gnade erreichen kann, indem wir unsere Seele unter den Einfluss der Wahrheit und der Liebe Gotte stellen. Durch diese Hingabe fällt alles ab, was Gott missfällt.
Es ist empfehlenswert, mit der Betrachtung zu beginnen – besonders mit der Betrachtung des Lebens und Leidens Jesu Christi.
Aus: Peter Dyckhoff: Wege der Freundschaft mit Gott, geistlich leben nach Franz von Sales, S. 89
Peter Dyckhoff stellt sein neues Buch zum Ruhegebet am Mittwoch, 4. Mai 2016, um 19 Uhr in der Dombuchhandlung am Stephansplatz vor.
Salesianisches finden Sie unter: www.franzvonsaleslexikon.de
Die baltischen Staaten wurden 1940 von der Sowjetunion annektiert und haben erst 1991 nach der „sanften Revolution“ ihre politische Eigenständigkeit erlangt. Ein neuer politischer Kurs hat diese Länder schnell Richtung Europäische Union geführt. Lernen Sie auf dieser Reise die drei Metropolen Vilnius, Riga und Tallinn kennen und lassen Sie sich von den schönen Landschaften, Küstenabschnitten sowie den freundlichen Menschen beeindrucken.

Ich habe vor allem die unbegreifliche
Augenblicke ist seit 5 Jahren kirchliche Kinoarbeit mit cineastischem Anspruch und offenem (Augen-) Blick auf den Menschen.