Flugreise Sizilien, 25. April – 03. Mai 2014

Lernen Sie Sizilien im Zuge dieser neuntägigen Rundreise kennen! Palermo beeindruckt durch die zahlreichen Zeugnisse arabo-normannischer Baukunst. Ein Abstecher an die Südküste führt Sie nach Agrigent, bekannt durch seine großartigen archäologischen Schätze. Die antiken Stätten im Osten Siziliens haben seit Goethes Zeiten die Besucher in besonderer Weise angezogen: der Ätna, Taormina, Syrakus und die bei Piazza Armerina gelegene römische Villa del Casale mit ihren einmaligen Mosaikfußböden. In einzigartiger Weise ist Sizilien seit alters her eine Brücke zwischen Orient und Okzident.

 

R e i s e p r o g r a m m :

 

1. Tag: Freitag, 25. April 2014 (Fest der Freiheit)
Linien-Charterflug mit Austrian Airlines von Wien nach Palermo. Voraussichtliche Flugzeiten: ab Wien 11:40 Uhr / an Palermo 13:50 Uhr. Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung. Auffahrt zum „schönsten Vorgebirge der Welt“, dem Monte Pellegrino zur Aussicht über die Stadt. Besichtigung der Grotte, wo die Hl. Rosalia als Einsiedlerin gelebt hat. Dieser Ort gestaltete sich ab dem 17. Jh. zu einer berühmten Wallfahrtsstätte. Fahrt durch die Stadt zum Hotel in den Stadtteil Mondello und Hotelbezug für zwei Nächte.
2. Tag: Samstag, 26. April 2014
Palermo: Besichtigung des Normannenpalastes mit der Capella Palatina und der Königsgemächer. Besuch der Kathedrale mit Staufergräbern. Spaziergang zur KircheSan Giovanni degli Eremiti, einem Komplex aus ehemaliger Moschee, Kirche und Kreuzgang mit herrlichem artenreichem Pflanzengarten. Am Nachmittag Gang über die Piazza Pretoria zur KircheMartorana und zur Kirche San Cataldo. Weiter durch die Conca d’Oro, die goldene Muschel der Orangenhaine, zum Normannendom von Monreale, der durch seine umfangreiche Mosaikausstattung, das Bronzeportal und den skulpturenreichen Kreuzgang Zeugnis für die Hochblüte der mittelalterlichen Kunst Siziliens ablegt, in der byzantinisch-arabische mit normannischer und lateinischer Stiltradition zu einer harmonischen Einheit verschmolzen sind. Anschließend Rückkehr zum Hotel.
3. Tag: Sonntag, 27. April 2014
Am Morgen Gottesdienst in Palermo. Danach Fahrt entlang der Nordküste nach Cefalú: Gang durch die mittelalterlichen Gassen und zum kleinen Fischerhafen. Anschließend Besuch im Normannendom mit Apsismosaik und Kreuzgang. Fahrt auf einem Teil der „Salzstraße“ nach Segesta, einem alten Heiligtum der Elymer: Besichtigung des „Tempels“ und Auffahrt zur Akropolis mit griechischem Theater. Hotelbezug im Raum Trapani für eine Nacht.
4. Tag: Montag, 28. April 2014
Fahrt auf den sagenumwobenen Mons Eryx nach Erice: Rundgang durch den Ort zur Stauferburg. Weiterfahrt nach Selinunteund Besuch der Tempelanlagen. Anschließend Fahrt nach Agrigent und Hotelbezug für eine Nacht. Am Abend     stimmungsvolle Fahrt entlang des beleuchteten Tempel -Tales.
5. Tag: Dienstag, 29. April 2014
Besichtigung von Agrigent, dem Akragas der Griechen: Besuch im Tal der Tempel“ mit Jupiter-, Juno- Concordia-, Herkules-, Castor- und Pollux-Tempel. Anschließend Fahrt nach Piazza Armerinaund Besuch der römischen Villa del Casale mit außergewöhnlich gut erhaltenen römischen Bodenmosaiken. Danach Mittagessen im Ristorante Primavera (Aufperis € 14,– pP, nur Vorspeisen, muss vor Ort bezahlt werden. Kann aber trotzdem mit Agentur geregelt werden). Weiter nach Syrakus und Hotelbezug für eine Nacht.
6. Tag: Mittwoch, 30. April 2014
Fahrt nach Noto, eine der spätbarocken Städte des Val di Noto (UNESCO-Weltkulturerbe). Gottesdienst, anschließend Rundgang durch die Stadt. Weiterfahrt nach Catania und freie Zeit am Hafen. Anschließend nach Giardino Naxos und Hotelbezug für drei Nächte.
7. Tag: Donnerstag, 1. Mai 2014 (Tag der Arbeit)
Ausflug zum Ätnadem größten noch tätigen Vulkan Europas. Die mit dem Bus befahrbare Straße endet auf einer Höhe von 1900 m bei der Casa Cantoniera. Kurze Wanderung zu einem erloschenen Krater (wetterabhängig!). Danach Fahrt nach Taormina: Besichtigung des Griechischen Theaters mit überwältigenden Blick auf den Mongibello, den Berg der Berge. Anschließend zurück zum Hotel.
8. Tag: Freitag, 2. Mai 2014
Fahrt nach Syrakus, dem größten Naturhafen des Mittelmeers, wo nach christlicher Überlieferung der Petrusschüler Marcianus bereits im Jahre 44 n.Chr. eine christliche Gemeinde gründete, die später von Paulus auf seiner Gefangenschaftsreise für einige Tage besucht wurde. Gottesdienst in der Kirche Madonna della Lacrime. Anschließend Spaziergang auf der Halbinsel Ortygiamit Dom, der Teile des Athenatempels mit einbezieht, weiter zur Aretusaquelle. Je nach Wetterlage Bootsrundfahrt durch das Hafenbecken (nicht inkludiert). Am Nachmittag Besuch der Katakomben von San Giovanni mit Krypta von San Marciano, der ältesten christlichen Kirche der Welt. Besichtigung der Archäologischen Zone(griechisches Theater, Ohr des Dionysios bei den Seilergrotten, römisches Amphitheater, Altar von Hieron II.). Rückkehr zum Hotel.
9. Tag: Samstag, 3. Mai 2014
Fahrt nach Catania:Besuch des Fischmarktes und des Doms der Heiligen Agathe. Anschließend Fahrt zum Flughafen und Rückflug von Catania nach Wien. Voraussichtliche Flugzeiten: ab Catania 14:45 Uhr / an Wien 16:45 Uhr.

 

Fotos  

Ernennung von P. Dr. Maximilian Hofinger OSFS zum Geistlichen Rat

Einen freudigen Anlass feierte die Annagemeinde am Samstag, dem 5. April 2014 mit einer Festmesse mit allen Patres und BV Dr. Michael Zacherl:
Im Beisein vieler Freunde und aktiver Getreuer wurde Kirchenrektor P. Dr. Maximilian Hofinger zum erzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt.

Seit seiner Pensionierung als Direktor der Spätberufenenschule Fockenfeld in Bayern widmet er sich voller Elan der Aufgabe, die Geschicke der Annakirche zu leiten. Unter seine Ägide fallen die umfassende Innenrenovierung der Kirche genauso wie die Intensivierung des Seminarbetriebes, die Leitung von Gebetskreisen und die Betreuung des Säkularinstitutes des Hl. Franz von Sales.

Dieser Titel wird an verdiente Mitglieder des Klerus vergeben, oft auf Anregung der Gemeindemitglieder, die sich bei ihrem Seelsorger für seinen Einsatz bedanken möchten. Durch seine kommunikative Art ist es P. Max gelungen, in St. Anna eine Herde zu versammeln, die die geistliche und soziale Atmosphäre der Gemeinschaft durch ihre vielfältige Anteilnahme belebt, so z.B. die Choralschola, welche stets zur Stelle ist, um sonntäglichen Hochämtern und vielen Festmessen eine besondere musikalische Note zu verleihen.

Wir hoffen, dass sich dieses fruchtbare Miteinander noch lange weiterentwickelt!

Einige Bilder hat uns wieder Mag. Thomas Neunteufel zur Verfügung gestellt.

 

Die Lunge des Gebetes

Evangelisierende mit Geist sind Verkünder des Evangeliums, die beten und arbeiten. Vom Gesichtspunkt der Evangelisierung aus nützen weder mystische Angebote ohne ein starkes soziales und missionarisches Engagement noch soziales oder pastorales Reden und Handeln ohne eine Spiritualität, die das Herz verwandelt.

Diese aufspaltenden Teilangebote erreichen nur kleine Gruppen und haben keine weitreichende Durchschlagskraft, da sie das Evangelium verstümmeln.

Immer ist es notwendig, einen inneren Raum zu pflegen, der dem Engagement und der Tätigkeit einen christlichen Sinn verleiht. Ohne längere Zeiten der Anbetung, der betenden Begegnung mit dem Wort Gottes, des aufrichtigen Gesprächs mit dem Herrn verlieren die Aufgaben leicht ihren Sinn, werden wir vor Müdigkeit und Schwierigkeiten schwächer und erlischt der Eifer. Die Kirche braucht dringend die Lunge des Gebets, und ich freue mich sehr, dass in allen kirchlichen Einrichtungen die Ge­betsgruppen, die Gruppen des Fürbittgebets und der betenden Schriftlesung sowie die ewige eucharistische Anbetung mehr werden.

Papst Franziskus: Die frohe Botschaft Jesu,
Evangelii gaudium Nr. 262

Einkehrnachmittag und Weiheerneuerung der Salesschwestern, Mo. 10. 03. 2014

Nach einer über die Jahre abwechslungsreichen Geschichte hielten die Wiener Salesschwestern am 10. März ihren jährlichen Einkehrtag wieder an ihrer Gründungsstätte St. Anna im Zentrum von Wien.

Erst tauschten sich die Teilnehmenden aus über die spirituellen Impulse des Gruppenassistenten P. Dr. Max Hofinger OSFS zu einigen ausgewählten Punkten aus dem „Geistlichen Direktorium“, den Anleitungen des hl. Franz von Sales für alle Menschen, die den Wunsch haben, ihr Leben auf Gott hin auszurichten.

Weitere Neuigkeiten aus dem Institut gab es dann bei Kaffee und Kuchen. Eine besondere Freude waren das 10-Jahresjubiläum von Heidi Weiß, seit 2010 Gruppenleiterin und guter Geist in Ostösterreich, sowie die Anwesenheit der Generalleiterin Angela Haucke aus Köln.

Bei der Abendmesse erneuerten die Salesschwestern feierlich ihre Weiheversprechen im Beisein der St.-Anna-Gottesdienstgemeinde und ihrer Gäste, von denen einige der Gemeinschaft schon mehrere Jahre lang treu verbunden sind. Sie nehmen immer wieder gerne die Einladung an, gemeinsam mit den Vollmitgliedern einen Tag im Geiste des heiligen Franz von Sales zu verbringen und die Ziele des Instituts zu erspüren.

Das Säkularinstitut des hl. Franz von Sales, auch Salesianisches Weltinstitut oder kurz Salesschwestern genannt, ist eine geistliche Gemeinschaft, in der Spiritualität mitten in der Welt gelebt werden kann.

Von P. Dr. Franz Reisinger OSFS im Jahre 1939 vorerst als Gesprächskreis gegründet, wurden gemeinsam verbindliche Ziele erarbeitet, die 1947 zur Anerkennung als „Fromme Gemeinschaft“ und 1964 als „Säkularinstitut“ führten. Die Bewegung nahm von Wien ihren Ausgang und ist jetzt in Europa, Nord- u. Südamerika und Afrika verbreitet.

Gruppenleiterin: Heidi Weiß
Geistliche Begleitung: P. Dr. Maximilian Hofinger OSFS
Termin: Montag, 10. März 2014, 15.00 Uhr

Informationen zur Gemeinschaft der Salesschwestern finden Sie auf der Startseite.

Hier finden Sie die Fotos von der feierlichen Zusammenkunft!

Aschermittwoch mit Radio Maria, 05. 03. 2014

Mag es an einem wiedererwachenden spirituellen Hunger der Menschen liegen -oder daran, dass sich herumgesprochen hatte, dass der Gottesdienst von Radio Maria übertragen werden würde:

Erfreulich viele Gläubige hatten sich schon zur Frühmesse in der Annakirche eingefunden, um sich gemeinsam auf den Beginn der Fastenzeit, der Vorbereitungszeit auf die Osterfreude, einzustimmen.

Mit dem Empfang eines sichtbaren Zeichens in Form des Aschenkreuzes auf der Stirn fällt es nun einmal leichter, sich auf die Bedeutung der im liturgischen Kalender vorgesehenen Atempause rückzubesinnen.

Das Fasten soll kein Selbstzweck sein, sondern die Sinne durch das Aussetzen von automatisierten Gewohnheiten bewusster auf Gott hin ausrichten.

Im Ausloten eines eigenen Tempos stecken dann die kleineren oder größeren Entdeckungen:

Wie wenig wir doch brauchen, wenn wir es nur einmal zulassen können, den Lebenshunger durch Gott stillen zu lassen. Wie sehr wir aber paradoxerweise auf dem Weg zu unserer individuellen Rückbindung an Gott der Gemeinschaft bedürfen.

Mit Dank an alle Mitmenschen, die uns – von ihnen beabsichtigt oder ganz unbewusst, an prominenter Stelle oder eher unbemerkt – an diese Verbundenheit erinnern, dürfen wir in die nun beginnende 40-tägige Gnadenzeit eintauchen.

Programm von Radio Maria
Einübungen in das Leben in Gegenwart Gottes nach der Methode Franz von Sales
Ein paar Fotos  von der Aschermittwochs-Frühmesse

P.S. Die hl. Messe um 18.00 Uhr war nicht minder gut besucht!

Ruht euch ein wenig aus!

Rosenkranzlabyrinth im Hofgarten Seitenstetten

Monatsgedanken März 2014

Unser Herz braucht jeden Tag einen Platz in der Nähe des Herrn, wo es sich bei jeder Gelegenheit von den Anstrengungen des täglichen Lebens ausruhen kann, um sich zu stärken und zu erholen. Dieser Ort dient uns ebenso als Festung, von der aus wir uns gegen alle Arten von Versuchungen verteidigen. Wir dürfen uns glücklich schätzen, wenn wir zum Herrn sagen können:

Sei mir ein Fels der Zuflucht, eine feste Burg, mich zu retten (Psalm 31,3b)

In deine Hände befehle ich meinen Geist; mein Schicksal ruht in deiner Hand (Psalm 31,6a.16a)

Der Herr ist ein starker Schild und eine mächtige Stütze, ein Schutz vor der Glut und ein Schirm gegen die Mittagshitze, eine Freude des Herzens, ein Licht für die Augen (Jesus Sirach 34,16f)

Ziehe dich immer wieder in die Einsamkeit zurück, wie auch Jesus es tat, um zu beten, um mit seinem Vater im Himmel eins zu sein und zu bleiben. Selbst unter vielen Menschen kannst du dich innerlich für eine Weile zurückziehen und in deinem Herzen die Gegenwart Gottes erspüren.

Nun aber bleibe ich immer bei dir (Psalm 73,23)
Ich erhebe meine Augen zu dir, der du thronst im Himmel (Psalm 123,1)
Immerdar schauen meine Augen zum Herrn (Psalm 25,15)

 

Entnommen aus: Peter Dyckhoff, Wege der Freundschaft mit Gott, Geistlich leben nach Franz von Sales, Seite 108f, entspricht: Philothea, 2,12.
Ein Wort des hl. Franz von Sales zu jedem Tag finden Sie unter:
www.osfs.eu „Ein Wort zum Tag“.

Valentinskonzert, Samstag, 15. Februar, 15.30 Uhr

Die beiden internationalen Solisten DIANA JACKLIN (Sopran) und HARTMUT OMETZBERGER (Violine) präsentieren zusammen mit der bekannten englischen Geigerin DIANA CUMMINGS ein Valentinskonzert am Samstag, 15. Februar 2014 um 15.30 Uhr in der Kirche St. Anna (Annagasse 3b, 1010 Wien).

Das Programm umfasst Liebeslieder für Geige und Sopran sowie für 2 Geigen, komponiert von Mozart, Leclair, Rebecca Clarke, Giordani und Cole Porter. Karten zum Preis von € 25 sind vor Konzertbeginn an der Kirche erhältlich. Die Kirche ist gut geheizt.

Die beiden Weltklasse Musiker Diana Jacklin und Hartmut Ometzberger bilden das weltweit einzige Duo für Sopran und Violine. Sie sind auf vielen internationalen Bühnen zu Gast und ihre Konzerte wurden durch die Presse u.a. als “ausserordentliche Freude” und “hochvirtuos!” beschrieben. Das Time Out Magazine New York umschrieb sie als “eclectic Duo!“ Diana Cummings ist eine der angesehensten Geigerinnen und Geiger Grossbritanniens. Sie ist Professorin an der Royal Academy of Music in London und am Trinity Laban College of Music and Dance in London. Sie war Preisträgerin bei der International Violin Competition Nicolo Paganini.

Dieses besondere Valentinskonzert findet in der schönsten Barockkirche Wiens statt, der Anna Kirche. Das wunderbare Ambiente dieser Kirche zusammen mit den einzigartigen Klängen dieses Ensembles werden dieses Konzert zu einer unvergesslichen Highlight Ihres Valentinswochende in Wien machen.

„Valentinskonzert”
Diana Jacklin (Sopran) und Hartmut Ometzberger (Violine)
mit Diana Cummings (Violine)
Samstag, 15. Februar 2014 um 15:30 Uhr
Kirche St. Anna, Annagasse 3b, 1010 Wien
Kartenverkauf vor Konzertbeginn:
Ticketpreis €25

Thomas von Aquin (1225 – 1274) Betrachtungen

Monatsgedanken Februar 2014

Der bedeutende Kirchenlehrer schreibt:
Um den Schatz der Wissenschaften zu gewinnen, möchte ich dir folgenden Rat geben:

Wähle den Weg über die Bäche und stürze dich nicht gleich in das Meer!
Man muss durch das Leichtere zum Schwierigen gelangen.

Sei bedachtsam im Reden und gehe bedachtsam in ein Gespräch.

Meide Streitgespräche, was immer auch beredet wird.

Wenn du etwas in der Schatzkammer deines Geistes verschließen kannst, dann bemühe dich, wie ein Dürstender die Gefäße zu füllen.

Liebe deine Zelle, wenn du in den Weinkeller der Weisheit geführt werden möchtest.

Beachte nicht, von wem du etwas hörst, sondern, wenn Gutes gesagt wird, merke es dir.
In Zweifeln verschaffe dir Gewissheit.

Versäume nicht, den Spuren der Heiligen und der Guten zu folgen.

Höre nicht auf zu beten.

Wenn du diese Bahn einschlägst, wirst du lebendig bleiben und nützliche Frucht bringen im Weinberg des Herrn.

Aus dem Brevier, Band II/4 S. 293f

Ein Zitat des hl. Franz von Sales zu jedem Tag finden Sie unter: 
www.osfs.eu „Ein Wort zum Tag“

Geburtstagskonzert W.A. Mozart am Montag, 27.01.2014, 19.30 Uhr

Ein Salut auf W. A. Mozart

Anlässlich W. A. Mozarts Geburtstag am 27. Jänner 2014, laden die Mozartgemeinde Wien und der Mozart Knabenchor zu einem Konzert um 19:30 Uhr in die Annakirche ein.

Das musikalische Programm steht dabei ganz im Zeichen des österreichischen Komponisten.
Das „Sancta Maria“ KV 273 und das „Jubilate Deo“ aus dem Offertorium KV 117 zählen zu den weniger bekannten Kompositionen des Meisters.

Die Altistin Elisabeth Lang singt die „Ombra felice“ aus der Oper „Arsace“ KV 255. In den 3-Knaben-Szenen aus der Oper „Die Zauberflöte“ stellen sich die Solisten des Chors vor. Durch den Abend führt Hofrat Dr.Dr.h.c. Wolf Peschl, Vorstandsmitglied der Mozartgemeinde Wien.

Anschließend an das Konzert findet ein Fackelzug zum Grab des Komponisten am St. Marxer Friedhof statt.

Zählkarten:
Vorverkauf 27 € / Abendkassa 29 €, Kinder bis 14 Jahre Eintritt frei
Kartenreservierung unter bock@mozartknabenchor.at oder +43 1 602 00 86
Darin enthalten sind das Konzert in der Annakirche, der Transfer zum St. Marxer Friedhof und wieder zurück, die Teilnahme am Fackelzug und der Punsch.

Anschrift: Annakirche, Annagasse 3B, 1010 Wien  Karte
Weitere Details finden Sie auf dem Flyer.

Wir freuen uns, Sie bei diesem besonderen Konzert begrüßen zu dürfen!
http://www.mozartknabenchor.at/

Fest des Hl. Franz von Sales, Freitag, 24. Jan. 2014

„Hier ist ein Ort, wo ein wenig der Himmel die Erde berührt.“

Fast schon einen Kontrapunkt zu den barocken Prunkgewändern, der konzertanten Musikgestaltung und dem Weihrauch, mit denen das Hochamt zu Ehren des Heiligen Franz von Sales am 24. Jänner in der Annakirche gefeiert wurde, bildete die Predigt des Festzelebranten Prälat KR Mag. Maximilian Fürnsinn, Propst von Stift Herzogenburg.

Würdigte sie doch die Mittel der Ruhe und Entschleunigung, mit denen die Annakirche den angesichts der Angebote und Anforderungen unserer Zeit überreizten Menschen helfen kann, ihre eigene Mitte wiederzufinden.
Nach Entledigung so manchen Seelenballastes fällt es umso leichter, sich dem unergründlichen Reichtum Christi in der Eucharistie zu öffnen und die Verbundenheit aller Menschen mit der göttlichen Liebe zu spüren.
Der besondere Dank gilt den hier tätigen Oblaten des heiligen Franz von Sales, deren Einsatz nicht nur das Sakrament der Buße dem Vergessenwerden entreißt und vielfältige Formen der Hinwendung zu Gott ermöglicht, sondern auch die salesianische Spiritualität vorlebt, welche in jedem Tun die Gegenwart Gottes zelebriert.
Er gebe es auch, dass der Orden seinen eingeschlagenen Weg durch neue Berufungen fortsetzen kann, denn beeindruckend waren auch die Worte des hl. Franz von Sales anlässlich seiner Bischofsweihe:

„Ich spürte ganz deutlich, dass mich Gott zu sich nahm und mich an die Menschen weiterschenkte.“

Vielen Dank an den in seiner Funktion als Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs eben erst abgelösten Propst Fürnsinn für die Leitung der Festmesse und seine bedachtsamen Worte über den Tagesheiligen und die das Fest beherbergende Kirche, vielen Dank an alle Gäste und Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen für die gemeinsame Feier, die hier durch einige Bilder dokumentiert wird!